26. Februar 2014

Lehrer-Team der bbw Beruflichen Schulen in den Top Ten des Planspiels Börse 2013

+Planspiel Börse
Planspiel Börse

Seit 31 Jahren gibt es das Planspiel Börse, das seinen Teilnehmern das Handeln mit Aktien spielerisch vermittelt und in Europa mittlerweile mehr als 40.000 teilnehmende Spielgruppen hat. Die Lehrergruppe der bbw Akademie bbw Glücksritter belegte in der letzten Runde den 9. Platz in der Region Berlin. Wir beglückwünschen zum hervorragenden Ergebnis.

Ziel des simulierten Wertpapierhandels ist die Vermehrung von virtuellem Kapital an der Börse. Dabei findet neben der rein finanziellen Ausrichtung mittlerweile auch eine Orientierung an nachhaltigen Aspekten statt. Den drei deutschen Teams mit den höchsten Depotgesamtwerten werden drei Gewinnerteams mit dem höchsten Nachhaltigkeitsertrag beigesellt. Teilnehmen am Planspiel Börse können Schüler, Studenten und - seit ein paar Jahren - auch Lehrer aus ganz Europa. Neben einem Schüler-Team nimmt seitdem regelmäßig auch ein Lehrer-Team der bbw Beruflichen Schulen am Planspiel Börse teil. In der letzten Runde erreichte das Team bbw Glücksritter prompt einen tollen 9. Platz, den es mit einem Depotwert von 50.785,57 Euro errang.

Organisiert wird der Wettbewerb von den Sparkassen in Deutschland und Europa. Die Teilnahme am Planspiel beginnt mit der Eröffnung eines Depotkontos bei der regional zuständigen Sparkasse. Zur Auswahl stehen den Börsen-Spielern bis zu 20 Wertpapiere, die über ihr Depot gehandelt werden. In ein Wertpapier können maximal 20.000 Euro investiert werden. Nicht risikofreudiges Zocken, sondern ausgewogenes Anlegen ist der Sinn des Börsenspiels. Die nächste Spielrunde startet am 01. Oktober 2014.

Das Börsenspiel war nicht immer ein Online-Spiel, vor 31 Jahren konnte es das nicht sein, weil es das Internet 1982 und in den folgenden Jahren noch nicht gab. Erst im Jahr 1999 wechselte das Spiel in das Netz. Bis dahin brachten die Teams ihre Käufe und Verkäufe jeden Tag auf Papier und dann persönlich zum Depot, nicht-virtuell. Das soll übrigens auch funktioniert haben.


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